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Praxis für ganzheitliche Krampfadertherapie und Naturheilkunde
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Eichenstraße 40
13156 Berlin-Pankow

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Mein ganz besonderer Weg zum Heilpraktikerberuf und zur 
Krampfaderbehandlung mit Kochsalzlösung

Häufig werde ich gefragt, "Herr Ullrich, wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen Krampfadern mit Kochsalzlösung zu behandeln?".
Dies nahm ich zu Anlaß diesen kleinen Text zu verfassen, um meinen Patienten und diese die es vielleicht mal werden wollen aufzuzeigen, welche Wege mich zu dieser faszinierenden Behandlungsmethode geführt haben.

Meine medizinische Laufbahn begann im Jahre 1994 als ich mich dazu entschlossen hatte anstatt des Wehrdienstes den Zivildienst anzutreten.

Ich hatte das große Glück in der HNO-Klinik Berlin-Buch eingesetzt zu werden.
Es waren beeindruckende Erfahrungen die ich in diesen Monaten machen durfte.
Diese ersten Kontakte mit dem Alltag des Gesundheitswesen haben mein Interesse für den medizinischen Bereich geweckt. Somit nutzte ich die Zeit unter anderem auch dazu, dem Fachpersonal bei Ihren Tätigkeiten neugierig über die Schulter zu schauen.

Wenige Monate nach Beginn des Zivildienstes stand für mich fest dass ich mich zum Studium der Humanmedizin anmelden werde. Ich träumte davon, in einer eigenen Praxis zu arbeiten, wo ich mir meine Zeit frei einteilen kann.

Gedacht getan war die Hürde durch den Numerus Clausus jedoch höher als ich erwartet hatte. Die notwenige Wartezeit bis zur Zulassung zum Studium überbrückte ich nach dem Zivildienst mit einer pflegerischen Aushilftätigkeit auf einer psychiatrischen Station im Klinikum Buch. Somit konnte ich nicht nur die zeitliche, sondern auch finanzielle Durststrecke überwinden.

Im Herbst 1996 ging es dann los. Endlich Medizinstudent. Die Freude wurde jedoch schnell vom enormen Lernpensum gedrückt.
Trotzdem hat es viel Spaß gemacht sich das erste medizinische Fachwissen anzueignen. In dieser Zeit begann ich außerdem, inspiriert durch meine Mutter, mich mit alternativen Heilmethoden und Naturheilverfahren zu beschäftigen.
Leider plagten mich zu dieser Zeit auch immer wieder kleinerer gesundheiltlicher Probleme weshalb ich immer mal wieder beim Heilpraktiker in Behandlung war und über dessen Irisdiagnostik und der therapeutischen Verordnung von Teemischungen zunächst verwundert, durch die erfahrene Wirksamkeit jedoch immer mehr begeistert wurde.

Die Zeit verging und nach 2 Jahren Studium hatte ich mit dem Physikum den vorklinischen Studienabschnitt beendet.

Jetzt, so sagt man unter Medizinstudenten, gehts eigentlich erst richtig los - soll heißen, der klinische Studienabschnitt beginnt.

Die folgenden 3 Studienjahre waren sehr belastend für mich und haben an meinen Kräften gezerrt. Neben dem Studium beschäftige ich mich jetzt, viel intensiver als früher, mit der Naturheilkunde und stellte mir immer wieder die Frage wo denn die Ursachen von den Krankheiten liegen könnten, für die in meinen Lehrbüchern keine Ursache angegeben wird.
Kurz nach dem 1.Staatsexamen erlitt ich einen Burnout und musste deutlich kürzer treten. Zu diesem Zeitpunkt kamen die ersten Zweifel auf, ob ich auch den zukünftigen Belastungen als Klinikarzt gewachsen bin und ob ich auch meinen großen Hang zur Alternativmedizin in diesem Beruf verwirklichen kann.

Es stand das 2. Staatsexamen bevor. Die mündliche Prüfung hatte ich bestanden - bei der schriftlichen Prüfung knapp die Bestehengrenze verfehlt.
Dann kam der zweite Burnout und ich musste mir eine länger Auszeit nehmen und mein Studium unterbrechen. An eine Wiederholung der Prüfung war nicht zu denken.
Zu dieser Zeit bemerkte ich auch eine deutliche Vergrößerung meiner seit etwa dem 20.Lebensjahr vorhandenen Krampfadern.
Ich hatte schon Kenntniss darüber, dass vielen körperlichen Symtomen psychische und emotionale Ursachen zu Grunde liegen können und begann dann im psychosomatischen Lexikon nachzuforschen was denn evtl. die Gründe für meine Krampfadern sein könnten.
Ich fand u.a. folgende Aussage die ich hier gerne zitieren möchte:

"Krampfadern an den Beinen weisen auf eine schlechte Durchblutung hin. Daraus kann ich schließen das mir der Ort, an dem ich mich befinde, oder das, was ich derzeit mache, nicht mehr gefällt. Ich habe keine Freude daran. Es kann sich dabei um eine langweilig gewordene Liebesbeziehung oder Arbeit handeln."

Das hat mir zu denken gegeben.

Nichtdestotrotz wollte ich jetzt erstmal meine Krampfadern loswerden, da diese mein Bein optisch immer mehr verunstaltet haben (Foto von meinem Bein vor der Behandlung auf der Seite Behandlungsablauf) und mir zusehens auch Beschwerden bereiteten.

Ich begann mich auf die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu machen und entdeckte zunächst die Chiva-Methode, deren Ansatz ich zunächst recht interessant fand. Jedoch kam ich aus verschiedenen Gründen davon wieder ab und suchte weiter bis ich dann auf die Kochsalzmethode gestoßen bin.
Deren Ansatz schien mir plausibel und auch die lange Tradition dieser Methode überzeugte mich. Ich hatte mir dann das Buch Krampfadern von Dr. Bruker gekauft und innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Nach mehreren Wochen habe ich mich dann für die Krampfaderbehandlung mit Kochsalzsalzlösung entschieden. In Berlin gab es damals noch keinen Therapeuten der die Methode angeboten hat. Und so bin zu einem Kollegen nach Dresden gefahren um mich behandeln zu lassen.

Mit dem Ergebnis war ich so zufrieden das ich mich gefragt habe, warum es eigentlich in Berlin niemanden gibt der die Behandlung anbietet.
Dann kam die zündende Idee. Warum erlerne ich nicht selber die Methode und biete diese an damit noch mehr Menschen davon profitieren können.
Doch wie lange müsste ich noch warten um als niedergelassener Arzt praktizieren zu können. Ich müsste mein Medizinstudium beenden, also nochmal das 2. Staasexamen machen und dann das PJ (Praktisches Jahr) absolvieren. Eigentlich ist das Ziel nicht mehr fern. Jedoch war ich auch der vielen Paukerei schulmedizinischen Wissens überdrüssig. Da mein Interesse mittlerweile hauptsächlich der Naturheilkunde und Alternativmedizin galt, erschien mir der Beruf des Heilpraktikers greifbarer und sinnvoller.


Also entschied ich mich die Heilpraktikerprüfung zu machen. Habe ich mir doch in 6 Jahren Studium so viel Wissen angeeignet das es mir leicht fallen sollte die Prüfung ohne längere Vorbereitungszeit zu bestehen.
Und so war es dann auch. Innerhalb von 4 Monaten erhielt ich die Zulassung zur Prüfung und bestand diese auch auf Anhieb.
Im Anschluß absolvierte ich die Ausbildung zur Krampfaderentfernung mit Kochsalzlösung bei Dr. Köster und eröffnete im September 2012 meine eigene Praxis.
Ein Traum ist wahr geworden - nicht nur einer, sondern gleich drei. Ich konnte endlich in eigener Praxis arbeiten und mir meine Zeit frei einteilen - war sozusagen mein eigener Herr. Ich konnte mich ganz der Natuheilkunde widmen, mittlerweile Schwerpunktmäßig der Energiemedizin. Und ich war die seelische Last des Studiums los welches sicher auch seinen Anteil an meinen Burnouts hatte.

Im weiteren Verlauf absolvierte ich diverse Fortbildung. Da mein Interesse vor allem der Ursachenfindung von scheinbar nicht heilbaren Krankheiten galt, recherchierte ich monatelang über verschieden Behandlungsmethoden und Heilverfahren bis ich dann auf die Psychosomatische Energetik (PSE) stieß. Ich hatte erkannt das die Ursache vieler Krankheiten und Symtome auch durch Störungen im feinstofflichen Engergiefeld des Menschen bedingt sein können und hier schien mir die PSE ein geniales Diagnose- und Therapieverfahren zu sein.
Weiter Fortbildungen folgten wie zBs. an der Internationalen Akademie für Physioenergetik in Wien und bei Dr. med. Berndt Rieger in Bamberg.

Neben meinem Praxisschwerpunk der Krampfaderentfernung entwickelte ich im Laufe der Zeit mein eigenes allgemeinmedizinisches Behandlungskonzept welche aus Elementen der PSE, der Physioenergetik und der Meridiantherapie besteht.
Näheres dazu erläutere ich unter Behandlungsphilosophie.
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