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Praxis für ganzheitliche Krampfadertherapie und Naturheilkunde
Adresse:
Eichenstraße 40
13156 Berlin-Pankow

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(030) 474 86 096

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  • Über 7 Jahre Praxistätigkeit
  • Behandlung ohne Chemie
  • sofort wieder arbeitsfähig
  • ohne OP und Narben
  • keine Stützstrümpfe notwendig
  • ohne Narkoserisiko
Die Behandlung

Voruntersuchung, Behandlung und Nachsorge
Vor der Behandlung erfolgt zunächst eine gründliche Untersuchung ihrer Beine durch Inspektion, Palpation und gerätetechnisch mit einem Ultraschalldoppler.
Dies ermöglicht Verzweigungen, Flußverhältnisse und Venenklappendefekte des Krampfadersystems zu bestimmen. Im Anschluß an die Voruntersuchung werden die gewonnen Informationen genutzt um eine geeignete Injektionsstelle im Krampfadersystem zu finden. Die erste Injektion erfolgt immer an der höchst möglichen (leistennahesten) Stelle des Beines. Meist ist dies der Stamm der großen Rosenvene (Vena saphena magna) bei Stammveneninsuffizienz oder einer ihrer Seitenäste. Eine initiale Behandlung in diesem
Krampfaderbein Dr. Bernd Rieger: Sanfte Krampfaderentfernung, natürlich, biologisch und effektiv
Dr. med. Berndt Rieger
Sanfte Krampfaderentfernung
Natürlich, biologisch, effektiv

Createspace Verlag
Literaturempfehlungen

Bereich ist sinnvoll da das Blut im kranken Venensytem, entgegen der physiologischen Flußrichtung, von oben nach unten drückt und ein Verschluss im oberen Bereich eine deutliche Druckentlastung der unteren Krampfadern zur Folge hat. Dieser Effekt ist besonders eindrucksvoll wenn Patienten nach der ersten Injektion aufstehen und sich wundern das die Krampfadern im Unterschenkelbereich kaum noch zu sehen sind. Meist füllen diese sich in den folgenden Minuten wieder mit Blut und treten etwas deutlicher hervor, da der endgültige Verschluß im oberen Beinabschnitt erst nach einigen Tagen abgeschlossen ist.

Individuelle Anpassung von Salzkonzentration und Menge

Die Konzentration und die Menge der Kochsalzlösung wird aufgrund meiner langjährigen Erfahrung der individuellen Situation des Patienten angepasst. Meist wird eine Salzkonzentration zwischen 10% und 20% verwendet.
Pro Venenpunktion werden meist zwei Injektionen durchgeführt. Einmal im Liegen mit angehobenen Bein in Flußrichtung (Richtung Leiste) und danach im Stehen oder Sitzen entgegen der Flußrichtung.
Selbstverständlich wird vor Injektion der konzentrierten Kochsalzlösung die Lage der Kanüle im Gefäß mit physiologischer Kochsalzlösung getestet. Erst wenn sichergestellt ist das die Kanüle optimal im Gefäßlumen liegt, erfolgt die Injektion der konzentrierten Kochsalzlösung.

Es werden nur Krampfadern durch die Salzlösung behandelt, gesunde Venen werden nicht beeinträchtigt.

Gesunde Venen haben gesunde und elastische Gefäßwände und können somit der Reizwirkung der Kochsalzlösung widerstehen. Krampfadern besitzen aufgrund der erblich bedingten Bindegewebsschwäche, chronischer Übersäuerung und eventueller Bindegewebsverschlackungen Venenwände die so stark geschwächt sind, dass sie der Reizwirkung der Kochsalzlösung nicht widerstehen können. Darum werden auch nur Krampfadern durch die Salzlösung geschädigt, gesunde Venen bleiben erhalten.
Ein genialer Wirkeffekt.

Die Injektion der Kochsalzlösung ruft an den betroffenen Krampfaderbereichen einen Gefäßkrampf hervor der etwa 2-3 Minuten anhält. Während der Injektion bin ich mit dem Patienten im ständigen Austausch um zu erfahren wo und wie stark das Krampfgefühl im Bein empfunden wird. Diese Information ist wichtig um beurteilen zu können in welchen Krampfaderbereichen des Beines sich die Lösung verteilt hat und eine Gefäßreaktion hervorgerufen hat. Danach richten sich auch die Menge und die Dauer der Injektion.

Bei stark ausgeprägtem Krampfaderleiden kann es notwendig sein während einer Sitzung mehrere Injektionen an verschiedenen Beinabschnitten vorzunehmen.

Die Zeit nach der Behandlung:

Nach der Behandlung sind Sie sofort mobil und können zu Fuß, mit dem Auto, Bus oder Bahn dem Heimweg antreten.
Reichlich Wasser oder Tee trinken ist für den restlichen Tag angesagt.

In den folgenden 1-2 Wochen tritt häufig ein leichtes Spannungsgefühl im Bereich der behandelten Krampfader auf. Gelegentlich kann sich die behandelte Krampfader auch leicht entzünden. Dies ist eine normale Reaktion nach der Behandlung. Hier unterstützt das regelmäßige Auftragen von Arnikasalbe den Heilungsprozess. In dieser Zeit sollten Sie übermäßige Belastungen des Beines wie Joggen, Radfahren oder Wandern vermeiden und Ihren Besuch im Fitnessstudio aussetzen. Auch Wärmeanwendung wie Sauna, heiße Bäder oder Solariumbesuche sollten für diese Zeit ausgesetzt werden.
Langstreckenflüge sollten frühestens 4 Wochen nach der Behandlung unternommen werden.

Das Tragen von Stützstrümpfen ist nach der Behandlung nicht nötig, in den ersten 2-3 Wochen sogar kontraindiziert.

Nach etwa 6 Wochen wird in einer Nachuntersuchung das Behandlungsergebnis festgestellt. Hier wird überprüft ob die behandelten Krampfadern ausreichend fest geworden sind damit der Körper diese dann abbauen kann. In den meisten Fällen ist zum Kontrolltermin eine Nachbehandlung erforderlich oder bei sehr ausgeprägtem Krampfadern eine Fortführung der Behandlung.

Die verschlossenen und verhärteten Krampfadern werden dann innerhalb von 6-8 Monaten vom Körper aufgelöst (resorbiert) und sind dann verschwunden. 
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